WeingutRanglisten
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So entstehen die Ranglisten

Welche Quellen werden genutzt?

Die Weingut Ranglisten führen Bewertungen aus diesen renommierten Weinführern zusammen:

  • Eichelmann (EM)
  • Falstaff (FST)
  • Feinschmecker (FS)
  • Henris (HR)
  • Vinum (VM)

Umrechnung auf ein einheitliches Punktesystem (0 bis 5)

Jeder Weinführer hat eigene Symbole (z. B. Sterne, Rauten, Trauben). In den Weingut Ranglisten werden diese in Punkte umgerechnet, typischerweise bis maximal 5 Punkte pro Weinführer, teils auch in 0,5-Schritten (z. B. 4,5). Das siehst du in den Ranglisten-Spalten pro Weinführer.

Was passiert, wenn ein Weinführer keine Bewertung hat?

Dann steht in der Tabelle ein „–“ (oder auf der Weingut-Detailseite „keine Angabe“). Diese fehlende Quelle liefert dann keine Punkte für die Summe.

Warum gibt es zwei Ranglisten-Arten?

Es gibt dabei zwei Ranglisten, die bezeichnet sind mit Addition und mit Durchschnitt. Nicht jedes Weingut lässt sich von jedem Weinführer testen. Dadurch kann es passieren, dass ein Weingut in einer Liste schlechter wirkt, obwohl es sehr gute Bewertungen hat – nur weil es in weniger Guides vorkommt. Damit die Ergebnisse besser einzuordnen sind, gibt es auf weingut-ranglisten.de zwei verschiedene Ranglisten: Addition und Durchschnitt.

Rangliste „Addition“ (Summe)

In der Rangliste Addition werden die Bewertungen aus allen berücksichtigten Weinführern einfach addiert. Ein Weingut, das in vielen Weinführern sehr gut bewertet wird, sammelt dadurch viele Punkte und kann weit oben landen.

Wichtig: Wenn ein Weingut in einem Weinführer nicht getestet wurde, fehlt dieses Ergebnis in der Summe. Das kann dazu führen, dass Weingüter mit weniger Testergebnissen benachteiligt werden – selbst wenn die vorhandenen Bewertungen sehr stark sind.

Rangliste „Durchschnitt“ (Mittelwert + kleine Gewichtung)

In der Rangliste Durchschnitt wird aus allen vorhandenen Bewertungen ein Mittelwert gebildet. Dadurch lassen sich Weingüter besser vergleichen, auch wenn sie nicht in allen Weinführern vertreten sind.

Zusätzlich wird die Anzahl der berücksichtigten Weinführer minimal gewichtet. Das bedeutet: Ein Weingut, das in mehr Weinführern bewertet wurde, erhält einen kleinen Vorteil, weil die Datenbasis breiter ist. Diese Gewichtung ist bewusst nur gering, damit weiterhin vor allem die durchschnittliche Qualität zählt.

Welche Rangliste ist für mich die richtige?

Addition ist besonders interessant, wenn du sehen möchtest, wer über viele Weinführer hinweg insgesamt die meisten starken Bewertungen gesammelt hat. Durchschnitt eignet sich, wenn du Weingüter möglichst fair vergleichen willst, auch wenn sie nicht überall getestet wurden.„Summe“ = Gesamtbewertung.

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